Übungsannahme der diesjährigen Pflichtbereichsübung: Ein Brand mit starker Verrauchung im Bezirksseniorenheim Bad Leonfelden und vier vermisste Personen.
Rund 100 Einsatzkräfte beteiligten sich an der Übung
Die Menschenrettung und Brandbekämpfung wurde mit Atemschutz durchgeführt.
Um schnellstmöglich zu den vermissten Personen vorzudringen, nutzten die Atemschutztrupps zwei Angriffswege: über das Stiegenhaus sowie über die Teleskopmastbühne (TMB) der FF Zwettl an der Rodl.
Die EFU-Einheit aus Zwettl unterstützte die Einsatzleitung zusätzlich mit Live-Lagebildern aus der Drohne.
Die FF Stiftung stellte die Einsatzleitung und sperrte die Adalbert-Stifter Straße.
Insgesamt waren 14 Kameraden/innen unserer Feuerwehr im Einsatz.
Bürgermeister Thomas Wolfesberger und Bezirkshauptmann Dr. Ferdinand Watschinger überzeugten sich vor Ort von der schlagkräftigen und reibungslosen Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen.
Ein besonderer Dank gilt dem Team des Seniorenheims für die hervorragende Kooperation.
Eingesetzte Kräfte: FF Stiftung, FF Laimbach, FF Bad Leonfelden, FF Dietrichschlag, FF Weigetschlag, FF Zwettl/Rodl (TMB, EFU, Drohne), Rotes Kreuz Bad Leonfelden